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Regierungsrat verlängert Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 bis Ende Jahr

Weiterführende Informationen https://www.zh.ch/de/politik-staat/gesetze-beschluesse/beschluesse-des-regierungsrates/rrb/regierungsratsbeschluss-1157-2020.html

Der Regierungsrat hat die geltenden Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 bis Ende dieses Jahres verlängert. Angesichts der jüngsten Ent-wicklung ist er vorsichtig optimistisch: Der Kanton Zürich kann auch wei-terhin auf leistungsfähige Spitäler, ein ausgebautes Contact Tracing, aus-reichend Testkapazitäten und einen starken Vollzug bauen. Der Regie-rungsrat dankt der Bevölkerung für ihre grosse Disziplin und ruft dazu auf, diese auch weiterhin konsequent beizubehalten.


Der Kanton Zürich setzt die Bundesmassnahmen und die spezifischen kantonalen Vorga-ben zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie weiterhin konsequent um. Der Regierungsrat hat dazu beschlossen, die kantonale Verordnung bis zum 31. Dezember 2020 zu verlän-gern. Am 16. Dezember 2020 wird der Regierungsrat über das weitere Vorgehen entschei-den. Der Kanton Zürich legt weiterhin ein besonderes Augenmerk auf den konsequenten Vollzug der geltenden Massnahmen, ein wirkungsvolles Contact Tracing sowie ein ausrei-chendes Testing.


Contact Tracing ausgebaut – Testkapazitäten vorhanden
Mit der Zunahme der Fallzahlen im Oktober wurde das Contact Tracing nochmals ausge-baut und optimiert. Dem Contact Tracing gelingt es, mögliche Ansteckungsketten rasch zu unterbinden. Zurzeit verfügt das Contact Tracing über rund 700 geschulte Mitarbeitende. Zusätzlich wurde ein Contact Tracing aufgebaut, das speziell auf die Bedürfnisse der Schu-len ausgerichtet ist. Damit sollen die Schulen möglichst gut unterstützt werden.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich schnell und bereits bei leichten Symptomen testen zu lassen. Auch das trägt dazu bei, die Infektionsketten zu unterbrechen. Testkapazitäten stehen ausreichend zur Verfügung.


Kanton koordiniert Zivilschutz-Einsatz
Der Zivilschutz unterstützt in Notlagen und subsidiär namentlich auch Spitäler sowie Alters- und Pflegeheime. Zurzeit sind im Kanton rund 70 Zivilschutzpflichtige aus 10 Zivilschutzor-ganisationen entsprechend im Einsatz. Der Bundesrat hat den Kantonen bis Ende März kommenden Jahres ein Kontingent von maximal 500’000 Diensttagen von Schutzdienst-pflichtigen zur Verfügung gestellt. Im Kanton Zürich koordiniert das Amt für Militär und Zivil-schutz der Sicherheitsdirektion in Absprache mit den Zivilschutzorganisationen und den Gemeinden die notwendigen Einsätze.


Starker Vollzug zeigt Wirkung
Der Kanton Zürich vollzieht die geltenden Massnahmen seit Beginn an konsequent und mit Augenmass. Diese klare Haltung bewährt sich und zeigt Wirkung. In den letzten Wochen wurde der Vollzug nochmals verstärkt. Allein in der vergangenen Woche haben die mit dem Vollzug beauftragten Stellen im Kanton rund 1250 Schutzkonzepte von Betrieben, Ge-schäften und Veranstaltungen überprüft. Damit sind es seit Anfang August insgesamt be-reits rund 10'500.

Dank und Appell an die Bevölkerung
Angesichts der jüngsten Entwicklung ist der Regierungsrat vorsichtig optimistisch. Die Zür-cher Spitäler verfügen noch über genügend Kapazitäten, welche sie weiterhin dynamisch anpassen und wo nötig nicht dringliche Eingriffe reduzieren. Trotzdem ist eine rasche Sen-kung der Fallzahlen erforderlich, um eine Überlastung des Gesundheitswesens und des stark belasteten Gesundheitspersonals zu verhindern. Der Regierungsrat dankt der Zür-cher Bevölkerung für ihre Disziplin bei der Umsetzung der Schutzmassnahmen. Die Wirk-samkeit der Massnahmen steht und fällt mit der Mitwirkung der Bevölkerung. Der Regie-rungsrat ist überzeugt, dass sich die Menschen im Kanton dieser Verantwortung bewusst sind. Er ruft dazu auf, die geltenden Schutzmassnahmen und Hygienebestimmungen auch weiterhin konsequent einzuhalten.



Datum der Neuigkeit 27. Nov. 2020